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Multimedia für die Kunstgeschichte:
Das Altenberg-Projekt
Das Altenberg-Multimedia-Projekt ist eine durch den Universitätsverbund Multimedia (UVM) unterstützte Kooperation der Lehrstühle Baugeschichte (Prof. Nußbaum) und Software-Technologie (Prof. Doberkat) an der Universität Dortmund. Ziel des 1997 gestarteten Projektes ist es, eine multimediale, interaktive Lernsoftware zu erstellen, die es dem Nutzer bzw. der Nutzerin ermöglicht, sich ein gotisches Architektursystem unter Ausnutzung multimedialer Techniken zu veranschaulichen und im Detail erklären zu lassen.



© Altenberger Domverein


Das Referenzobjekt des Projektes ist die ehemalige Klosterkirche der Zisterzienserabtei in Altenberg, nordöstlich von Köln im Bergischen Land gelegen.
Das 1255 begonnene Bauwerk bot sich als Gegenstand des Projektes an, da es bis nach der Jahrtausendwende im Rahmen einer Sicherungs- und Restaurierungsmaßnahme durch das Bauforschungsbüro Sabine Lepsky/Norbert Nußbaum baugeschichtlich untersucht wird. Letztendlich lassen sich die hier erarbeiteten didaktischen Konzepte und Softwaretechnologien aber auch zur Bearbeitung anderer Architekturphänomene einsetzten. Ziel sollte dabei aber ein induktiv von der Anschauung eines Einzelojektes ausgehender Lernvorgang sein.
 
Das Projekt zielt auf eine Publikation im Medium der CD-Rom oder DVD, da anders die anfallenden Datenmengen nur unbefriedigend zu bewältigen sind. Noch ist das Internet zu langsam für eine flüssige Nutzung unserer Multimediapublikation. Um aber grundsätzliche Konzepte zu veranschaulichen, finden Sie auf dieser Site einen extra für die Nutzung im Internet nachgebildeten Auszug aus den Gesamtdaten.
Zur Darstellung bestimmter Multimediainhalte wird Quicktime (ab Version 4.0) und dessen PlugIn in aktueller Version (ab Version 4.0) benötigt.
Gefördert durch das Kompetenznetzwerk Universitätsverbund MultiMedia





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